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Vorräte: AHK, Verbrauchsfolgeverfahren, Abwertung

Bei der Bilanzierung von Vorräten nach IFRS wird meist versucht, so wenig wie mögliche Bewertungsunterschiede zum HGB-Ansatz bzw. zum Ansatz in der Steuerbilanz entstehen zu lassen.

Dies gelingt in der Praxis aber nur, wenn man die Bewertungsregeln und Hintergründe aus allen drei Rechnungslegungssystemen kennt und bestehende Unterschiede aus Wesentlichkeitsgründen „wegdiskutiert“ und/oder eine Systematik bei der Vorratsbewertung findet, die es einem ermöglicht, bestehende Unterschiede vergleichsweise einfach zu quantifizieren und im jeweiliigen Abschluss zu erfassen.

In unserem Webinar zur Vorratsbilanzierung nach IAS 2 behandeln wir daher nicht nur die originäre Bilanzierung nach IFRS, sondern machen Unterschiede zum Handels- und Steuerbilanzrecht deutlich.

Webinarinhalte

Betreffend die Bewertung von Vorräten im Zugangszeitpunkt (Erstbewertung) setzen wir uns daher vor allem mit folgenden Fragen im Zusammenhang mit der Vorratsbewertung auseinander: 

  • Welche Besonderheiten bestehen hinsichtlich der Ermittlung der Anschaffungskosten?
  • Welche Gemeinkosten sind im Einzelnen in die Herstellungskosten einzurechnen?
  • Wo ergeben sich Unterschiede in der Kostenabgrenzung zu HGB (BilMoG)?
  • Welche Änderungen ergaben sich im Zuge des BilMoG und inwieweit sind die Steuerrichtlinien für die Abgrenzung der HK nach HGB heranzuziehen?
  • Wann und wie sind Fremdkapital- und Entwicklungskosten in die HK einzurechnen?
  • Welche Auslastung ist nach IFRS für Zwecke der Umlage der Gemeinkosten zugrunde zu legen?
  • Wann darf - anders als nach HGB - eine Abwertung auf den niedrigeren Nettoveräußerungswert nach IAS 2 nicht erfolgen? - Ob bzw. in welcher Form sind Gängigkeits- oder Reichweitenabschläge nach IAS 2 nicht zulässig?

Hinsichtlich der Folgebewertung von Vorräten betrachten wir uns die nach IFRS zulässigen Verbrauchsfolgeverfahren also auch die Regeln zur Abwertung. Im Fokus steht dabei: 

  • Wie ist der Nettoveräußerungswert für unfertige Erzeugnisse zu ermitteln? Wo bestehen ggf. Unterschiede zum HGB (verlustfreie Bewertung)?
  • Wann darf - anders als nach HGB - eine Abwertung auf den niedrigeren Nettoveräußerungswert nach IAS 2 nicht erfolgen?
  • Ob bzw. in welcher Form sind Gängigkeits- oder Reichweitenabschläge nach IAS 2 zulässig? 

Zielgruppe

Mitarbeiter Buchhaltung / (Konzern)Rechnungswesen / Fach- oder Grundsatzabteilung, Controller, Beteiligungscontrolling, Analysten, Geschäftsführung, Interne Revision, Abschlussprüfer, Steuerberater, sonstige Unternehmensberater 

Webinardauer

1,5 Stunden

Gesamtdauer: 90 Minuten
Webinaraufzeichnung

95,00 €  zzgl. MwSt.

 Claudia Pörtner

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